21. April

18:00 Uhr

DJK-Ost


Rainer Meyer begrüßte die Anwesenden und berichtet über die Filmfreunde, die aus verschiedenen Gründen nicht anwesend sein können.

 

Der erste Filmbeitrag des Abends stammte von Eleonore Güntzel. Sie hat aus dem bereits vorhandenen Filmmaterial von Doris und Cord von Restorff, Ralf Menge, Rainer Meyer und ihrem eigenen einen Film geschnitten, der im Knielinger Museum zum Bestehen des 125-sten Jubiläums des Karlsruher Hafens am 3.Mai gezeigt werden wird. Der 8 Minuten lange Streifen hat die Wünsche der Museumschefin, Frau Waltraud Heger realisiert und anschaulich den Umzug der Museumsstücke und die Geschichte des Rheinhafens unter die Lupe genommen. In den Interviews mit dem ehemaligen Hafendirektor und dem Nachfahren des Gründers der Schiffsmeldestelle, kam anschaulich die Geschichte des Rheinhafens wieder zum Leben. Zusätzlich unterstrichen die Anschauungsstücke des Museums den Erfolg des Umzugs und dokumentieren auf diese Weise eindrucksvoll ein Stück neuerer Karlsruher Geschichte.

 

„Der Herr der Ringe“ von Frank Lauter war der zweite Beitrag des Abends. Der Film berichtet vom Wirken des Hobby-Ornithologen Karl-Heinz Graef und seiner Mitarbeiter im Hohenloher Land. Wir sahen eindrucksvoll abgelichtete Eulen und Turmfalken, für die die Vogelfreunde Nistkästen gebaut und in Scheunen installiert hatten. Der filmische Blick in die Brutkästen und die Beringung der Küken wurde durch einen kompetenten Kommentar ergänzt und hinterließ einen starken Eindruck von dem engagierten Hobby der Beteiligten. Fazit: Sehr sehenswert.

 

Danach sahen wir einen Werbefilm von der Webseite des GenoHotels in Rüppurr. Der Streifen zeigt einen Drohnenflug durch das Gebäude und den Garten des Anwesens. Sehr beeindruckend ist die technische Perfektion dieser Arbeit, da der Betrachter niemals den Eindruck hat, bei diesem imposanten und schnellen Flug irgendwo anzustoßen.

 

Eine Geschichte zum Mitdenken von Eberhard Halter war der „Weinausschank“. Ein Wirt erklärt seinen Enkeln auf anschauliche Art und Weise als Anwendung für eine Bruchrechnung, wie der Inhalt eines großen Kruges auf verschiedene unterschiedlich kleinere Krüge verteilt wird. Über eine Berechnung soll nachgewiesen werden, dass die Summe der Inhalte in den kleinen Krügen dem Gesamtvolumen des großen Kruges entsprechen muss. Nach den Regeln des Bruchrechnens kann der Bewies aber nicht erbracht werden. Warum vermutlich war die Annahme über die Größe der kleinen Krüge falsch. Die Darsteller sind Avatare und die Stimmen sind KI- generiert. Eine sehenswerte Arbeit.

 

Eine ARTE-Sendung aus der Reihe „Karambolage“ erklärte auf bekannt witzige und erhellende Weise den Unterschied zwischen den Sekt- und Champagnermarken von Mumm und warum sich nur Sekte aus einer bestimmten Region Champagner nennen dürfen.

 

Der sechste Beitrag hieß „Neulich im Supermarkt“. Eine alte Dame bezahlte bewusst umständlich und langsam an einer Supermarktkasse ihre Einkäufe. Vor dem Supermarkt traf sie auf eine Gruppe Gleichaltriger mit einer Stoppuhr in der Hand. Es galt herauszufinden, ob sie den Rekord im Langsam-Einkauf eingestellt hatte oder nicht. Ein netter Gag.

 

Der letzte Beitrag von Rainer Meyer dokumentierte den Clubausflug aus dem Jahre 2022 nach Stuttgart. Alte Erinnerungen wurden wach; er hatte den Ausflug selber geplant. Schön, dass wir auf solche Zeugnisse zurückgreifen können.

  

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