Events 2022

16. bis 19. Juni

Deutsche Filmfestspiele in Harsefeld

Bei den Deutschen Filmfestspielen - kurz DAFF genannt - in Harsefeld bei Hamburg konnten Doris und Cord gleich 2-fach punkten. Unter 41 Filmen aus dem gesamten Bundesgebiet begeisterten sie Publikum und Jury gleichermaßen mit ihrem Naturfilm über Island "Lava, Lundi und Lupinen" mit großartigen Vulkan- und auch Vogelaufnahmen. 

Foto: Manfred Krause
Foto: Manfred Krause

Genauso wie auch ihr Film "Animismus", der von Magie und Zauber, von übernatürlichen Kräften und exotischen Ritualen in aller Welt berichtet. Außer ihnen waren nur drei weitere Filmer aus Baden-Württemberg eingeladen.

 

14. bis 15. Mai

Bundesfilmfestival Natur in Blieskastel

Bereits zum 44. Mal trafen sich Deutschlands beste Naturfilmer zum Bundesfilmfestival Natur in der Barockstadt Blieskastel und nach zweijähriger Zwangspause auch wieder in Präsenz in der Bliesgau- Festhalle. Dort wurden am Sonntag bei der traditionellen Film-Matinée „Der Morgen der Schmetterlinge" die begehrten Schmetterlinge vergeben und die Siegerfilme vor großem Publikum noch einmal gezeigt.  Man konnte, so schreiben die Veranstalter in einem Rückblick, die Erleichterung unter den Autoren und Besuchern förmlich spüren, endlich wieder die besten Naturfilme auf großer Leinwand sehen zu können. Und was die Autoren in diesem Jahr zeigten, war sehenswert.  So hatte es die Jury unter Leitung von Erich Lutz nicht leicht, unter den 29 Festivalfilmen sechs Siegerfilme auszuwählen, die mit einem der begehrten Schmetterlinge ausgezeichnet wurden.

Foto: Veranstalter
Foto: Veranstalter

Den Ehrenpreis des Umweltministeriums vergab Staatssekretär Sebastian Thul an das Autorenpaar Doris und Cord von Restorff aus Karlsruhe. Sie erhielten einen Silbernen Schmetterling für ihren Film „Lava, Lundi und Lupinen", der die Naturschönheiten in Island mit seinen unterschiedlichen Landschaften und Tierwelt vorstellte. 

Foto: Rainer A. Meyer
Foto: Rainer A. Meyer

 Der Ehrenpreis des Landrates Theophil Gallo ging an Günter Stuhr aus Kiel für seinen poetischen Film „Ein Wanderer am Rande der grauen Stadt", ein Film über die nordfriesische Landschaft und die Naturschilderungen Theodor Storms.  Die Stadt Blieskastel konnte ihren Ehrenpreis durch Beigeordnete Lisa Becker an ein Mitglied des Blieskasteler Filmclubs überreichen. Hans-Peter Fischer erhielt für seinen Film „Ein Garten voller Leben", in dem der Autor die Vielfalt der Natur im heimischen Garten vorstellt, nicht nur einen Silbernen Schmetterling, für ihn wird im Herbst ein Ehrenweinstock im städtischen Weinberg gepflanzt werden. Die Direktorin der Landesmedienanstalt, Ruth Meyer, durfte ihren Schmetterling an das Autorenpaar Sophie und Peter Rohmfeld aus Wörth überreichen. In ihrem gefühlvollen Film „Leise Schönheit" plädieren Vater und Tochter für das Hier und Jetzt und fordern auf, das Leben zu spüren, zu fühlen und zu genießen. Per Videobotschaft gratulierte Oberbürgermeister Ulli Meyer dem Gewinner des Ehrenpreises der Stadt St. Ingbert, Joachim Laube aus Uetze-Häningsen. Dieser stellte in seinem Film „Einwanderer wider Willen" eine eingeschleppte Tierart vor, die bei uns heimisch geworden ist: den Sumpfbiber. Groß die Spannung dann bei allen, wer den Großen Preis der Biosphäre Bliesgau, den „Goldenen Schmetterling" erhält. Die Wahl von Jury und Publikum entfiel auf „Naturschätze im Schwäbisch-Fränkischen Wald" von Frank Lauter aus Schwäbisch-Hall. Unter großem Applaus überreichte der Geschäftsführer des Biosphären-Zweckverbandes, Holger Zeck, den Preis, für den mit grandiosen Aufnahmen bestückten Film, der ein großes Schutzgebiet vor den Toren Stuttgarts und die dort vorkommende Flora und Fauna im Jahreskreislauf zeigt und für den der Autor auch den Ehrenpreis des Saarland-Marketings als Sieger der Publikumswertung erhielt.

Foto: Jürgen Baquet
Foto: Jürgen Baquet

Abschluss der feierlichen Preisverleihung war die Verleihung des „Alfred-Schmitt- Naturfilmpreises", mit dem das ZDF jährlich einen Autor für besonderen Einsatz für die Natur ehrt. In diesem Jahr wurde das Autorenpaar Doris und Cord von Restorff ausgezeichnet. Der ausrichtende AFW Blieskastel zeigte sich mit neuen Hypridform, die etwa die Möglichkeit bot, die Filme vier Wochen lang online anzuschauen, sehr zufrieden. „So konnten weit mehr Zuschauer die Filme sehen, und für den von allen Autoren so geschätzten Erfahrungsaustausch und das persönliche Wiedersehen nach langer Zeit stand genügend Zeit zur Verfügung", so Festivalleiter Jürgen Baquet in einem ersten Resumée.

Bericht: Saarbrücker Zeitung

 

21. Februar

Benefiz-Filmabend

Ein Benefiz-Filmabend mit Doris und Cord von Restorff und den KFVC-Mitglieder.

Bild: Doris von Restorff
Bild: Doris von Restorff

Nach 2 Coronajahren war unser Filmabend in der Emmauskirche wieder ein absolutes Highlight! Dank der engagierten und tatkräftigen Mitarbeit  von Rainer, Eleonore und Werner, Heiko und Arno liefen Aufbau und Empfang hervorragend! Endlich kam auch mal wieder unsere große Leinwand zum Einsatz, die ja immer von mindestens 4 kräftigen Männern aufgestellt werden muss. Euch allen, besonders aber Rainer mit seinem perfekten technischen Know-how ganz herzlichen Dank!

Nichts lässt die Filmerherzen höher schlagen als viele Gäste! Und man staune: trotz des garstigen Wetters waren ca. 100 Besucher gekommen - in unserer großen Kirche kein Problem!

Die Spenden gehen dieses Mal an die Ombili-Stiftung in Namibia, ein Schul-Projekt für den Nachwuchs der San  (Buschleute), die sehr am Rande der Gesellschaft stehen, zum kleinerenTeil an den Förderverein unserer Kirchengemeinde.

Für Veranstaltungen des KFVC bitte auf das Logo klicken
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Mitglied im:

Biergartenabend im

Kühners Wirtshaus

Rastatter Straße 23

76199 Karlsruhe

Telefon: +49 721 572657

 

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