5. Juli

18:00 Uhr

DJK-Ost


Bericht vom 5.Juli 2022 

Rainer Meyer begrüßte die Anwesenden und überreichte Jörg Koehler eine Urkunde und ein Buch für seine 15-jährige Mitgliedschaft in Verein.

Der erste Filmbeitrag stammte von Jürgen Kumm. Er hat eine Serie von Handybildern, die seine Enkeltochter bei Ballettübungen zeigen, zu einen Film zusammengefasst. Das Ergebnis: „Ballettmaus Annika“ kann sich sehen lassen. Durch die verschiedenen Bildübergänge der einzelnen Bilder kam Bewegung in die Abfolge; so konserviert, wird man sich auch später diesen Kurzfilm sicher noch öfter ansehen, als man es wohl mit den Einzelbildern getan hätte. Eine prima Idee.

 

Helmut Henzler zeigte 2 Kurzfilme von je 2 Minuten Länge, die sich um den Fluss Murg drehen. Die erste Episode hieß : „Murg - zahm und wild“. Besonders beeindruckend waren die Drohnenbilder der Murg bei Hochwasser, die von Kanuten befahren wurde. Die zweite Episode, die sich mit dem Fluss Murg befasste, zeigt „Kloster, Schlösser und Regenten“. Wir sahen Bebenhausen von oben und innen, z.B. den Kreuzgang, das Brunnenhaus, sowie historischen Personen, die Texte zitierten und dabei die Lippen und Augen bewegten (spezielle Software macht das möglich). Der dritte Kurzfilm von Helmut zeigt „Eindrücke von Lanzarote“. Sehr eindrucksvolle Luftaufnahmen, u.a. von Orzola und La Graciosa wurde von passender Musik untermalt. Super. Davon hätte man gerne noch mehr gesehen.

 

Georg Stumpf zeigte zunächst eine kurze Videomontage u.a. mit Bildern vom Bodensee, in der Monika Fürst zu sehen war. Bulgarische Musik, mit dem typischen orientalischen Klang, passte hervorragend zu den Bildern. Sein zweiter Beitrag hieß „Marsbewohner“ und zeigte ein Insekt in Großformat (vermutlich eine Gottesanbeterin), zeitweise doppelt oder dreifach eingespiegelt. Geometrische Zeichen und ein Ventilator spielten ebenso eine Rolle in seinen gelungenen experimentellen Streifen. Georg machte hiermit erneut hoffentlich auch anderen Lust, mal ein schräges Experiment zu wagen. Sein dritter Beitrag befasst sich mit dem Pariser Friedhof Pere Lachaise. Wir sahen bewegte und feststehende Bilder von Grabstätten in denen berühmte und andere Persönlichkeiten zu ewigen Ruhe bestattet wurden. Im Zusammenhang mit diesen Bildern zeigte Georg Ausschnitte aus dem Wirken der Menschen, die da zu Grabe lagen, z.B. hörten wir Lieder oder Musikstücke von Gilbert Becaud, Edith Piaf und Ahmet Kaya. Eine Klasse Idee, hervorragend verwirklicht.

 

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