25. Oktober

18:00 Uhr

DJK-Ost


Rückblick auf unseren Filmabend am 25. Oktober

Das Filmboard Karlsruhe präsentierte eine Kurzfilmauswahl eigener Produktionen sowie Kurzfilmen verschiedener Filmboard-Mitglieder.

Der Film "JANGU" von Patience Nitumwesiga entstand in Kampala/Uganda im Rahmen des Media Arts Scholarships des Filmboard Karlsruhe. Erzählt wird die Geschichte zweier junger Frauen, die nachts zu Fuß nach Hause laufen müssen und sich fürchten, von Männern belästigt zu werden. Bei einem Hexen­zauberer wünschen sie sich eine Nacht ohne Männer – mit verheerenden Folgen.

Der letztjährige Beitrag des Karlsruher Film- & Vision-Schul-Contests "Die Rückkehr des Ackscheyen" wurde unter der Leitung von Atilla Lifesohn mit Schülerinnen und Schülern des Helmholtz-Gymnasiums gedreht. In der Science-Fiction-Zeitreise-Geschichte geht es um Mobbing und Ausgrenzung.

Gezeigt wurde zum Beispiel der Oral History-Dokumentarfilm "Sie nannten uns die Krauts!" von Sina Seiler, der gerade mit dem Sweden Shortfilm Award ausgezeichnet wurde. Der Film porträtierte den Zeitzeugen Bernhard Fuchs, der über seine Erlebnisse als Kind und Teenager im 3. Reich berichtete.

Gleich zwei Kurzfilme hatte Dirk Weiler von der Brand-X-Films mitgebracht: in einem exemplarischen Beispiel seines "Burgen-Kanals" auf YouTube demonstrierte er, wie man sich als Filmemacher historischer Architektur annähern kann. Zudem hatte er, fast schon traditionell, ein Musikvideo der Band "Crematory" im Gepäck.

Als letzter Beitrag des Abends wurde der Film "Fluchtreflex" von Kalli Prokscha gezeigt, der quasi taufrisch vom Schnittrechner auf die KFVC-Leinwand gebracht wurde. Der Film spielt in einer nicht allzufernen dystopischen Zukunft, in welcher der Protagonist zwischen Realität, Wahnvorstellungen und Traumwelt wechselt. 

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